GHANA: Premier voyage du Président américain Barack Obama en Afrique Subsaharienne

Posted in africa, diplomacy, french post, international relations, politics, Sub-Saharan Africa on Juli 9th, 2009 by valerie

Barack Obama Messie spirituel pour les „Black“!

Bien que certains africains aient encore beaucoup d’attentes en la personne de Barack Obama et sa politique étrangère vis à vis de l’Afrique et l‘ attendent le 10 et le 11 Juillet pour cet effet au Ghana avec de longues listes,  je pense que d’autres savent valoriser l’effet spirituel qui a accompagné son accession au pouvoir comme l’homme le plus puissant du monde chez les Afro-américains en particulier et chez les africains général.

Lorsque je suis arrivée en Allemagne en 1998, j’étais plutôt consternée de voir que la pluspart de mes frères et soeurs africains n’occupaient que des fonctions subalternes. Ceci ne réfletait naturellement pas leurs incapacités véritables. C‘ était le résultat non seulement du système mais aussi des préjugés faisant de l’homme Noir un être incapable de reflexion intellectuelle et dont  le passé d’esclave et de colonisé condamnait à être toujours au service de l’homme Blanc.

Le pire est que ces préjugés n’ont pas seulement été intériorisés chez l’homme Blanc,  l’homme Noir les a fait sienne en les acceptant telle qu’une loi de la nature. L‘ homme Blanc a ainsi réussi à implanter le complexe d’infériorité chez l’homme Noir vis à vis de lui. Ce qui a empêché l’homme Noir de développer un amour propre et une conscience de soi. Bref ce qui l’a empêché de se développer spirituellement et matériellement.

Grâce à Barack Obama, l’homme Noir a retrouvé sa fièreté, sa conscience de soi et son amour propre. Cette renaissance spirituelle de l’homme Noir que l’on peut charactériser ici comme „l’effet-OBAMA“ est la charpente sans laquelle le développement matériel ne peut avoir lieu.

Barack Obama a montré au peuple Noir avec son „yes we can“qu’il sont à mesure de déplacer des montagnes et d’aller au de-là du possible. Son message est court clair et net. Il n’a pas besoin de tripler l’aide au développement pour aider l’Afrique il l’a déjà fait. Tous les petits Africains veulent maintenant être Barack Obama cet effet psychologique qui mènera beaucoup d’africains à travailler d’arache pied car convaincus de leurs capacités apportera mieux à l’Afrique que quelque aide au développement que ce soit.

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Merkel Besuch bei Barack Obama: Global Governance?

Posted in german post, international relations, politics on Juni 25th, 2009 by valerie

Interdependenz und Souveränität

Das Gebot der Nichteinmischung in Innere Angelegenheiten ist in Zeiten der Globalisierung ein stark umstrittenes Thema.

Denn mit der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise, wird die Verflechtung der Staaten miteinander und die Angewiesenheit der Staaten aufeinander deutlicher den je, dass die Frage der selbständigen Handlungsfähigkeit der jeweiligen Regierungen in Frage gestellt wird.

Dass die Staaten in Rahmen der internationalen Organisationen und Regimen aufeinander Einfluss nehmen können ist zu eine Selbstverständlichkeit geworden aber, dass ein Regierungschef ein Staatsbesuch nutzt, um die wirtschaftspolitische Entscheidungen anderer Regierung  zu beeinflussen, tendiert in Richtung einer direkten Einmischung in inneren Angelegenheiten.

Die afrikanischen Länder sind es gewohnt, das der Westen ihnen immer versucht zu zeigen, wo es lang geht, ob die Amerikaner sich von der Bundeskanzlerin sagen lassen wollen, wie und ab wann sie beginnen sollten ihr enormes Haushaldefizit  zurückzufahren ist eine andere Frage. Noch unwahrscheinlicher ist es, dass  the „Buy American“-Klausel aufgrund des Druckes der Bundeskanzlerin modifiziert wird. Denn obwohl die Wirtschaftskrise inzwischen weltweit sein Unwesen treibt, so ziehen die Staaten doch innere Lösungen vor, selbst die EU-Länder  macht hier keine Ausnahme.

Darüber hinaus, was das Thema Haushaltdefizit anbelangt,  kann die Bundeskanzlerin schlecht einen Finger auf Amerika zeigen, denn angesichts dem gestern vom Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) präsentierte Etat-2010, sollte sie weiterhin darauf beharren, dass es mit ihr keine Steuererhöhungen gäbe, dann sehe es noch schwärzer für den Schuldenstand in Deutschland aus, als dies ohnehin schon der Fall ist.

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Barack Obama: An Afroamerican Dream

Posted in english post, politics on Juni 22nd, 2009 by valerie

It’s worth to Dream, to Fight and to Hope!

„He was the smartest boy in the Muskogee County School-for colored children. Everybody even remotely connected with the school knew this. The teacher always pronounced his name with profound gusto as she pointed him out as the ideal student. Once I heard her say: ‚if he were white he might, some day, become President.‘ „(John Henrik Clarke in: The Boy Who Painted Christ Black)

John Henrik Clarke (1915-1998) died elf years too early to see his dreams becoming a reality.

-With Barack Obama, his Black Boy is becoming President „despite“ his Color.

And

The Senate of the United State Of America apologize for slavery and racial discrimination during the Jim Crow Era.

It will still be a long way until Black people make for theirselve a great place in this World, but a new Era is beginning they just must not fail this new opprtunity.

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Sklaverei: Amerika entschuldigt sich!

Posted in german post, international relations, politics on Juni 19th, 2009 by valerie

Das Leid, die Grausamkeiten und das Verbrechen die die Afroamerikaner jahrhunderte lang in ihrem Esklaven-Dasein über sich ergehen haben lassen,  haben es nicht fertig gebracht ihm, seinen Mut, sein Optimismus, seine Freude am Leben und sein Stolz zu berauben.

Er wurde lächerlich gemacht und gedemütigt, besaß keine Rechte und gehörte zum Eigentum seines Herren. Tag und Nacht schufftete er damit seine weißen Herren ein Leben führen durften, wovon er selbst nur träumen konnte. Trotz alle dem, die Hoffnung, die Hoffnung hatte er nie aufgegeben, denn selbst nach dem Abolutionismus lauerte weiterhin der Rassenhass.  Die Lebensumstände des Afroamerikaners hatten sich deshalb nicht zum besseren gewendet. Er hatte die falsche Hautfarbe, um  ein ganz normales Leben über dessen des Sklaven hinaus führen zu dürfen.  Wer aber hofft, der hat die Mut zu kämpfen.

Es hat zwar  sehr lange gedauert aber die förmliche EntschuldigungAmerikas für die Sklaverei macht gerade ihren Weg. Sie ist ein Zeichen des Willens zum Neubeginn, zur Versöhnung, zur Befreiung überhaupt und der Anerkennung. Sie wird das Blut nicht abwaschen können. Sie wird ganz bestimmt das Leid nicht ungeschehen machen. Aber sie wird in der Lage sein die psychologischen Spätfolgen zu mindern und dem Afroamerikaner die Chance geben diese Seite seines Leben, die zwar allgegenwärtig ist,  endgültig zu drehen indem er die Gelegenheit bekommt zu verzeihen und nur noch nach Vorne zu schauen.

BARACK OBAMA jedenfalls ist der lebendige Beweis dafür, dass die Menschen gleich bleiben mögen, aber dass die Mentalitäten sich ändern, vor allem wenn gemeinsame Interressen auf dem Spiel stehen.

Da mir die Wörter fehlen, diese Entwicklung in Amerika zu loben, neheme ich OBAMA zur Hilfe und sage einfach:

„YES THEY CAN.“

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President Obama Speaks to the Muslim World

Posted in english post, international relations, politics on Juni 5th, 2009 by valerie

I just found the speech of President Barack Obama in Kairo at the youtube channel from the white house. It will take 54 minutes but still enjoy!!!

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