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Kategorie: international relations

Von Multipolarität zur Unipolarität über Bipolarität und wieder zurück ?

Von Multipolarität zur Unipolarität über Bipolarität und wieder zurück ?

Politische Macht entspringt der wirtschaftlichen Macht. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, etablierten sich die USA als alleinige Supermacht und galten aufgrund ihrer unangefochtenen Vormachtstellung weitgehend als unantastbar. Die Terroranschläge des 11. Septembers 2001, zerstörten jedoch dieses Weltbild und brachten die Vulnerabilität des Hegemons zum Vorschein. Der Erkenntnis zugleich darüber, dass kein Land der Welt – nicht einmal die Vereinigten Staaten von Amerika – mächtig genug ist, um die Herausforderung des 21. Jahrhunderts wie beispielsweise den Terrorismus und die Umweltkatastrophen im Alleingang zu meistern und…

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Industrialisierung gegen Krieg

Industrialisierung gegen Krieg

Afrika ist Inbegriff von Armut. Dieser Zusammenhang ist bereits eine Selbstverständlichkeit geworden. Dieser ist nicht mehr weg zu denken. Wenn Armut ein Kunstwerk wäre, dann wäre Afrika sein Meister. Mittlerweile gilt Armut als die von Afrika „hausgemachte Ware“. Aber Armut wird nicht nur in Afrika von Afrika gemacht, sondern ganz gezielt für Afrika systematisch produziert.     Armut ist Nährboden von Seuchen jeder Art, sowohl geistiger als auch physischer. Armut begünstigt nicht nur die Kriminaltät, sondern auch den Terrorismus und…

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Gbagbo, Moubarak, Assad, Kadhafi…

Gbagbo, Moubarak, Assad, Kadhafi…

Du président de la république au Prisonnier Même si l’immunité des dirigeants politiques n’est pas absolue, il est neánmoins difficile voire impossible de traîner un chef d’état en excercice en justice. Cependant une fois destitué, le chef d’Etat perd le privilège de l’immunité. Il en découle donc que, le grand cauchemare de la pluspart des chefs d’états des régimes encore plus ou moins dictateurs  ayant en plus  commis des crimes contre l’humanité,  réside moins dans la perte absolue de pouvoir…

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„Krieg“ um die Ressourcen in Westafrika – Rohstoffe gegen Entwicklungshilfe?

„Krieg“ um die Ressourcen in Westafrika – Rohstoffe gegen Entwicklungshilfe?

Einseitige Abhängigkeit ist der erste Feind der Freiheit! Einseitige Abhängigkeit ist Killer des Selbstbewusstseins! Keine Entwicklungshilfe ohne Rohstoffsicherung! Hat die Europäische Union bisher  Umschuldungen, Krediten, Schuldenerlasse und Entwicklungshilfe von Auflagen wie Demokratisierung, Rechtstaatlichkeit, Marktwirtschaft, Kampf gegen Korruption und gute Regierungsführung abhängig gemacht und dadurch – obwohl der Souveränität beeinträchtigend – die Modernisierung in Afrika eingeleitet. So möchte sie sich in Zukunft dieser Mittel, allen voran der Entwicklungshilfe, für ihre Rohstoffsicherung in Afrika bedienen. Tatsächlich plant sie die  Entwicklungshilfe  als Druckmittel …

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Rohstoffblase, Internetblase, Immobilienblase: Reaktionfähigkeit des Nationalstaates

Rohstoffblase, Internetblase, Immobilienblase: Reaktionfähigkeit des Nationalstaates

Aufgrund ihres Rohstoffs- und Ressourcenreichtums und der Attraktivität ihrer Cash-Crops auf dem Weltmarkt,  fusste die Wirtschaft der meisten Staaten Afrikas südlich der Sahara – in den 60er Jahren nach der Entkolonialisierung – überwiegend auf  Einnahmen aus Rohstoff- und Cash-Cropshandel mit dem Staat als wichtigster Arbeitsgeber und Investor. Analog zu der Immobilienblase 2007, platzte die Rohstoffblase aufgrund der vorangegangenen Rohstoffpreisschocks der 80er Jahre. Die meisten Volkswirtschaften des Schwarzen Kontinents erlitten massive Einnahmenausfälle, die sie am Rande des Bankrotts  führten. Ich errinnere…

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