Sklaverei: Amerika entschuldigt sich!

Das Leid, die Grausamkeiten und das Verbrechen die die Afroamerikaner jahrhunderte lang in ihrem Esklaven-Dasein über sich ergehen haben lassen,  haben es nicht fertig gebracht ihm, seinen Mut, sein Optimismus, seine Freude am Leben und sein Stolz zu berauben.

Er wurde lächerlich gemacht und gedemütigt, besaß keine Rechte und gehörte zum Eigentum seines Herren. Tag und Nacht schufftete er damit seine weißen Herren ein Leben führen durften, wovon er selbst nur träumen konnte. Trotz alle dem, die Hoffnung, die Hoffnung hatte er nie aufgegeben, denn selbst nach dem Abolutionismus lauerte weiterhin der Rassenhass.  Die Lebensumstände des Afroamerikaners hatten sich deshalb nicht zum besseren gewendet. Er hatte die falsche Hautfarbe, um  ein ganz normales Leben über dessen des Sklaven hinaus führen zu dürfen.  Wer aber hofft, der hat die Mut zu kämpfen.

Es hat zwar  sehr lange gedauert aber die förmliche EntschuldigungAmerikas für die Sklaverei macht gerade ihren Weg. Sie ist ein Zeichen des Willens zum Neubeginn, zur Versöhnung, zur Befreiung überhaupt und der Anerkennung. Sie wird das Blut nicht abwaschen können. Sie wird ganz bestimmt das Leid nicht ungeschehen machen. Aber sie wird in der Lage sein die psychologischen Spätfolgen zu mindern und dem Afroamerikaner die Chance geben diese Seite seines Leben, die zwar allgegenwärtig ist,  endgültig zu drehen indem er die Gelegenheit bekommt zu verzeihen und nur noch nach Vorne zu schauen.

BARACK OBAMA jedenfalls ist der lebendige Beweis dafür, dass die Menschen gleich bleiben mögen, aber dass die Mentalitäten sich ändern, vor allem wenn gemeinsame Interressen auf dem Spiel stehen.

Da mir die Wörter fehlen, diese Entwicklung in Amerika zu loben, neheme ich OBAMA zur Hilfe und sage einfach:

„YES THEY CAN.“

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