Der Hunger – dieser Weltfeind!

Posted in economic policy, german post, migration, politics, Wirtschaftspolitik, worth reading on November 27th, 2013 by valerie

Hunger eine unheilbare Krankheit?

Meine Oma betrachtete den Hunger, als die am schnellste zu heilende Krankheit.  Dies liegt an die Fähigkeit der Nahrung Hunger sofort zu lindern. Denn kaum hat der Hungernde etwas gegessen, schon verspürt er keinen Hunger mehr. Meine Oma pflegte deshalb zu sagen, dass wenn  alle Krankheiten, so leicht zu bekämpfen wären, wie der Hunger, dann gebe wenn überhaupt Leiden auf dieser Welt nur für kurze Zeit. Aber sie irrte, weil der Hunger genauso wie jede andere Krankheit auch sehr hartnäckig sein kann. Der Beweis dafür ist, wie es aus dem 2013 erschienenen Welthungerindex hervor geht, dass die Zahl der Hungernden in der Welt trotz ihres anhaltenden Rückgangs mit rund  870 Millionen Menschen immer noch beträchtlich ist.

Wie viele Menschen sind bereits an die Fronten gegangen um den Feind Hunger zu bekämpfen? Erinnert sei hier an alle Wirtschaftsmigranten und ihre tagtäglich getätigten Rücküberweisungen, die der Hungersbekämpfung dienen. Oder auch an gesammelten Spenden, die alle die Hungerbekämpfung als Zweck haben.

Vielfältige Hilfsorganisationen haben sich dieser Problematik gewidmet, die zwar unterschiedliche Herangehensweisen haben, deren gemeinsames Ziel jedoch ist, Hunger zu bekämpfen. Man denke nur an die Welthungerhilfe, die Brot für die Welt oder auch an die Welternährungsorganisation (FAO) der Vereinten Nationen, um nur diese zu nennen.

Wenn die Weltgemeinschaft einen gemeinsamen Feind hat, dann trägt dieser bestimmt den Namen „Hunger“. Warum gelingt es ihr nicht ihn aus der Welt zu schaffen? Der Weltgemeinschaft ist es gelungen ganz andere Herausforderungen zu meistern, warum gelingt es ihr nicht den Hunger als Passé der Menschheit werden zu lassen?

Diese Frage wühlt umso mehr  auf, wenn bedenkt wird, dass 1,3 Milliarden Tonnen Nahrungsmittel jährlich verschwendet werden.

Warum ist es in der globalisierten Welt möglich, dass 870 Millionen Menschen hungern müssen, während Milliarden Tonnen an Nahrungsmittel jährlich in Müll landen? Eine mögliche Antwort dafür liefert der Kurzfilm: „Taste The Waste.“ Dieser Film lädt ein dazu unser Konsumverhalten zu überdenken, damit Verteilungsgerechtigkeit herrschen kann. Denn fernab von der Politik kann jeder von uns seinen Beitrag dazu leisten die Welt ein wenig gerechter zu gestalten.

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Industrialisierung Wohlstand und Umwelt

Posted in africa, economic policy, german post, politics, Sub-Saharan Africa, Wirtschaftspolitik, worth reading on November 14th, 2013 by valerie

Industrialisierung ist für Wohlstand, das was die Demokratie für den Staat ist.

Nicht der perfekte aber der beste, dem Menschen bekannte Weg einer Volkswirtschaft zum Wohlstand zu gelangen.

Wie soll Wohlstand erreicht werden, wenn dieser Industrialisierung voraussetzt? Wenn es bedenkt wird, dass Industrialisierung mit übermäßigem Verbrauch an natürlichen Ressourcen einhergeht und der übermäßige Verbrauch von Rohstoffen seinerseits den Klimawandel als Folge hat, mit teilweise unumkehrbaren Umweltschäden wie beispielsweise die Erderwärmung und die Ausdünnung des Ozons.

Was bedeutet das für die noch nicht industrialisierten Länder ? Müssen sie auf die langersehnte Industrialisierung der Umwelt zu Liebe verzichten und damit den Traum vom Wohlstand aufgeben? Was ist die Alternative zur Industrialisierung?

Besteht die Lösung darin technologisch fortgeschrittenen Industrieländern ganz die Warenproduktion jeglicher Art zu überlassen und sich selbst mit der Rolle des ewigen Warenimporteurs abzufinden, um die Umwelt nicht noch mehr zu belasten, weil jede neue Industrialisierung nicht nur mit immensem  Rohstoff- und Energieverbrauch einhergeht, sondern auch den globalen Anstieg  an CO2 -Ausstoß bedeuten würde? Oder liegt die Lösung darin, dass die bestehende Industriestaaten ihre Überproduktion und damit ihren Rohstoff- und Energieverbrauch reduzieren und somit den noch nicht industrialisierten Ländern die Chance gewähren aus eigener Kraft Industrialisierung voranzustreiten und zum Wohlstand zu gelangen?

Die zweite Option würde jedenfalls einen Beitrag zu den allgegenwärtigen Kämpfen der Weltgemeinschaft leisten. Nämlich die Armutsbekämpfung und der Kampf gegen die Umweltzerstörung.

Beitrag leisten zum Kampf gegen Armut, weil die Industrieländer nicht mehr wie bisher die Märkte der noch nicht industrialisierten Länder mit ihren Industrieerzeugnissen und Agrarprodukten überschwemmen würden. Was die Unternehmen der noch nicht industrialisierten Länder wettbewerbsunfähig macht und damit viele Arbeitsplätze nicht nur vernichtet werden, sondern die Chance beraubt wird überhaupt welche enstehen zu lassen. Die noch  nicht industrialisierten Länder hätten die Gelegenheit die Rohstoffexporterlöse in die Förderung der Industrialisierung zu reinvestieren und wer Industrialisierung sagt, sagt Wohlstand und damit auch Armutsbeseitigung.

Beitrag leisten zum Kampf gegen die Umweltzerstörung, da die Reduzierung der Produktion mit der Reduzierung des Rohstoff- und Energieverbrauchs einhergeht, würden die Industrienationen ihre Rohstoff- und Energieimporte aus den rohstoffreichen noch nicht industrialisierten Ländern einschränken.  Dies würde dazu führen, dass die noch nicht industrialisierten Länder diesen Anteil an Energie- und Rohstoffe der nicht mehr von den Industrienationen abgenommen wird, selbst in ihren Industrialisierunsprozess mit einfleißen zu lassen ohne die Umwelt zusätzlich durch erhöhten Mengenabbau an Rohstoffen zu belasten. Die Emission des CO2 würde durch die Senkung der Produktion in den Industrieländern reduziert und vielleicht um den gleichen Anteil in den eingehenden Industrieländer steigen ohne jedoch global zuzunehmen und die Umwelt zusätzlich zu belasten.

So viel wie die Menschen in den Industrieländern Rohstoffe und Energie verbrauchen, so schnell können selbst die regenerierbaren Rohstoffe gar nicht regeneriert werden. Laut GEOPOLITICAL, verbraucht beispielsweise in Deutschland jeder Bürger im Laufe seines Lebens im Durchschnitt rund 1.000 Tonnen Erze, Erden und Mineralien. Angenommen dies würde nicht nur für die übrigen Industrienationen gelten, sondern auch für die noch nicht industrialisierten Länder, wo stünde die Welt heute?

Das Beispiel der Volksrepublik China zeigt, dass es nicht tragbar für die Umwelt wäre, wenn die Industrienationen weiterhin wachsen würden, wie bisher und die heute noch nicht Industrienationen an ihnen anknüpfen würden.

Mit seiner Industrialisierung hat China im Jahr 2009 bereits die Vereinigten Staaten als den weltweit größten Energieverbraucher abgelöst. Verbrauchte China im Jahr 2000 nur halb so viel Energie wie die USA, so hat sich sein Energiebedarf im Verhältnis zu den zehn Jahren zuvor, zwischen 2000 und 2008 vervierfacht. Vor diesem Hintergrund prognostizierte die internationale Energie Agentur 2010 sogar einen Anstieg des chinesischen Energiebedarfs zwischen den Jahren 2008 und 2035 um 75 Prozent mit einem Anteil von 22 Prozent am globalen Energiebedarf.

Angenommen Afrika würde mit seiner eine Milliarden Menschen analog wie China aufgrund der einsetzenden Industrialisierung genauso viel Energie verbrauchen, wie sähe dann der globale Rohstoff- und Energiebedarf aus? Würde dann fernab der Umweltschäden kein neuer Krieg ausbrechen? Ein Krieg um Ressourcen?

Da Afrika nach Wohlstand strebt, wird sich der Kontinent industrialisieren müssen. Da Industrialisierung die Gefahr der massiven Umweltzerstörung birgt, sind die Industrienationen in der Pflicht um dies zu ermöglichen, ihren Rohstoffkonsum zu zügeln.

Es wäre an der Zeit, dass die Industrienationen einen umweltbewussten Umgang mit den Ressourcen zeigen, indem sie aufhören zu produzieren um wegzuwerfen, um die Märkte der noch nicht industrialisierten Nationen zu überschwemmen, indem sie einfach kurz treten und damit den noch nicht industrialisierten Staaten Industrialisierung und somit Wohlstand ermöglichen.

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Regenbogenkotze- Eine Erzählung aus Afrika

Posted in off topic, Wirtschaftspolitik on Oktober 15th, 2013 by valerie

Mutterspracheanalphabetismus

Immer dann wenn ich nach meiner Muttersprache gefragt wurde, nannte ich spontan Französisch. Irgendwann hinterfragte ich diese Aussage und suchte infolgedessen nach der eigentlichen Bedeutung des Wortes: Muttersprache. So entnahm ich dem Wörterbuch Duden, dass es sich bei der Muttersprache, um eine Sprache handelt, die ein Mensch als Kind erlernt hat. So gesehen habe ich vier Muttersprachen.

Mein Vater war Polygam. Er hatte insgesamt drei Ehefrauen, die von unterschiedlichen Stämme waren und sprachen dementsprechend auch unterschiedlichen Sprachen, so dass, wir, meine Geschwister und ich nicht nur Ewondo, die Sprache unseres Vaters, sondern auch die Sprachen unserer Mütter Bulu und Maka sprachen. Da es sich bei den Amtssprachen um Französisch und Englisch handelt, also die Sprachen der ehemaligen Kolonialherren, bestand mein Vater darauf, dass wir vor der Einschulung ausschließlich die einheimischen Sprachen sprachen. So dass man erst mit der Einschulung, spricht im Alter von sechs Jahre mit Französisch oder Englisch (je nachdem welche Schulform man wählte) in Berührung kam.  Da es keine schriftliche Form weder von Maka und Bulu noch von Ewondo gab, beherrschten wir diese Sprachen ausschließlich verbal. Mit Französisch erfuhren wir den schriftlichen Aspekt einer Sprache. Wir konnten endlich lesen und schreiben.  Dies führte zwangsläufig zur Verdrängung von den einheimischen Sprachen, die ohnehin im Gegensatz zu Französisch und Englisch weder im internationalen noch in nationalen Kontext offiziell als Sprachen eingestuft sind.  Aufgrund dieses fehlenden schriftlichen somit physischen Aspekts der Sprachen unseres Kulturkreises gleichermaßen wie der  fehlenden offizielle Anerkennung als solche, geht vieles von unserer Kultur verloren. Dies liegt, darin begründet, dass die Ältere Generation entweder keine Chance hatte die Sprache der Kolonialherren zu erlernen oder sich weigerten dies zu tun. Die Geschichte wird von dieser älteren Generation somit ausschließlich von Mund zu Mund weitergeben. Dadurch gehen kostbare Informationen verloren, was bei einer schriftlichen Übertragung nicht der Fall wäre. Doch was ist ein Volk ohne seine Geschichte, ohne seine Kultur?  Es ist vergleichbar mit einem unter der Amnesie leidenden Mensch, der seine Vergangenheit nicht schafft zu rekonstruieren, weil ihm Bruchteile davon abhanden gekommen sind und er sich infolgedessen nicht nur Fremd seines eigenen Selbst empfindet, sondern auch seines Umfelds. Ein Mensch ohne Identität eben.

Mit REGENBOGENKOTZE habe ich den Anfang gewagt, die Erinnerungen an die mir  auf Ewondo und Maka sowie Bulu über unsere Vergangenheit erzählten Geschichten festzuhalten. Nun bin ich Mutterspracheanalphabet, was Maka, Bulu und Ewondo angeht, aber es spielt keine Rolle in welcher Sprache ich sie festhalte, die Hauptsache ist, dass sie so nicht mehr verloren gehen werden und meine Kinder und Enkelkinder, die wiederum Maka, Bulu und Ewondo weder sprechen noch schreiben können, die Chance haben werden Afrika zu verstehen und vor allem zu verstehen woher sie kommen.

Ja es ist eine immense Bereicherung Fremdsprachen zusätzlich zu den Sprachen seines eigenen Kulturkreises zu beherrschen, aber wenn Fremdsprachen der Einheimischen Sprachen so vorgezogen werden, dass im eigenen Land ausschließlich Fremdsprachen als Amtsprachen zugelassen werden und keine einzige einheimische Sprache offiziell als Amtsprache gilt, dann ist das schlichtweg ein Armutszeugnis.

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Cameroun – Corruption et économie

Posted in africa, Democracy, economic policy, french post, Innenpolitik, Intergrationspolitik, Wirtschaftspolitik, worth reading on Dezember 1st, 2011 by valerie

L‘ Opération épervier serait-il entrain de porter des fruits?

Un regard sur l’indice de perception de la corruption publié par Transparency International pour l’année 2011 en fait preuve. Les efforts du gouvernement Camerounais sur sa lutte acharnée contre la corruption plus connue sous le pseudonyme  „Opération épervier“, sont effectivement entrain de porter des fruits.

Alors que  le Cameroun occupait le 146 ème rang sur les indices de 2009 et 2010 avec 2,2 respectivement sur l’échelle de corruption de cette agence non gouvernementale, ce dernier se retrouve classé sur le 134 ème rang parmis les 183 pays observés en 2011 avec 2,5  sur l‘ échelle de corruption. Donc un bond remarquable vers la transparence. Ce qui sous entend que la diminution de la corruption au Cameroun est sur la bonne voie.

Malgré ce progrès,  le Cameroun demeure néanmoins un pays  très corrumpu et jouit par conséquent d‘ une très mauvaise réputation sur le point de vue international. Le dégré de transparence étant entre autres l’un des critères essentiels suivant lesquels les bailleurs de fond étrangers, orientent leur décision d’investir dans un pays ou non, le Cameroun se trouve donc être non attaractif non seulement pour les bailleurs de fond étrangers mais aussi pour les touristes.  Ce qui est néfaste pour son développement économique.

La lutte contre la corruption devrait donc être non seulement plus virulente mais aussi et surtout partie intégrante du plan d’action pour la relance économique du pays.

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Cameroun: gaspillage du Grand potentiel économique

Posted in africa, Democracy, economic policy, french post, off topic, politics, Sub-Saharan Africa, Wirtschaftspolitik, worth reading on November 16th, 2011 by valerie

Ne pas se développer lorsqu’on en détient le potentiel est un délit, mais regesser c‘ est un crime.

L’une des raisons justificatives de la possession des colonies par les colons était entre autres l’incapacité des autochtones à mettre en valeur les richesses dont la nature  leur avait gratifié.

Bref l‘ incapacité de création de richesses. La création de richesse étant la Conditio cine qua non pour le développement économique durable mais aussi pour l‘ élevation du niveau de vie des populations.

Après avoir passé plus d’une dizaine d’années sans retouner au Cameroun, j’ai été choquée de constater qu’au lieu de se développer ce dernier était plutôt entrain de regresser tant sur le plan politique que sur le plan économique.

Sur le plan économique

Avant mon départ pour l’Allemagne je n’avais jamais été à Douala. Cette ville historique et capitale économique où s’est jouée la colonisation du Cameroun. Ayant tant rêvé de visiter cette ville, mon retour au Cameroun en août/Septembre 2011 s’est donc fait sur Douala que j’ai donc eu la chance de visiter pour y avoir  passé quelques jours.

S’il est vrai que grâce à son caractère de ville portuaire, Douala  est la porte du Cameroun vers le monde  et abrite pour ainsi dire diverses sociétés pour la plupart  maritimes, son état général à titre de capital économique est déplorable  à mon avis. Il en est de même de Yaoundé la capitale politique.

Parlant surtout de l‘ infrastructure routière, de transport, de  télécomunication et touristique. Facteurs économiques indispensables  non seulement pour attirer des bailleurs de fond étrangers nécessaires pour impulser le dévelopement économique. Mais aussi pour l’augmentation de la productivité en soi.

Sur le plan politique

Août et septembre 2011 étant les mois qui précédaient l’élection présidentielle du 9 octobre 2011 auraient pu être le point vif de la campagne électorale ou différents candidats déploient leur dernière  énergie pour convaincre les électeurs encore non résolus.

À ma grande surprise les rares affiches électorales  étaient – contrairement à l’élection présidentielle de 1992 où on voyait des candidats comme John Fru Ndi „Social Democratic Front“ (SDF) et Maigari Bello Bouba „Union Nationale pour la Démocratie et le Progrès“ (UNDP)  entre autres –  uniquement celle du Président de la république Paul Biya“Rassemblement démocratique du peuple Camerounais“ (RDPC).

Même si je ne connais pas les actuels protagonistes de l‘ opposition Camerounaise, cette campagne électorale aurait été l’occasion tout au moins de découvrir leur visages mais il n’en fût malheureusement rien. Parlant donc d’un regressement politique et démocratique.

Lorsque je lis donc les propos selon lesquel le président de la république Paul Biya penserait

“ que l’échec des stratégies du gouvernement camerounais pour relancer l’économie et réduire le chômage «revient aux techniciens et autres économistes qui ont été incapables de proposer une stratégie camerounaise dans la mondialisation.“

Alors je me rends compte que la correlation entre Politique et l’économie n’a pas encore été bien assimilée.

Le climat politique est un facteur très déterminant sur la décision d’investir ou non.  Ce facteur ne concerne pas seulement les  bailleurs de fond étrangers. Il en est de même des nationaux.
L’incertitude sur la vie politique du pays, le semblant de stabilité qui en fait est concu comme une bombe à retardement décourage toute personne avec des intentions d’investir au Cameroun.  Personne n’aimerait investir s’il n’est pas convaincu du fait que cette investissement lui apporterai le profit dans l’avenir.

En fait la meuilleure et parfaite stratégie économique ne valent rien s’il existe une incertitude sur la stabilité politique du pays. C’est comme bâtir une maison sur du sable. Pour le moment la politique a omi de mettre en place un système politique solide et convaincant  et favorable pour les bailleurs de fond.

La discussion inlassable  sur l‘ éventuelle succession de Paul Biya en est la preuve.

La réponse à la question de savoir  pourquoi le Cameroun ne prospère t-il pas malgré son grand potentiel tant humain que naturel réside donc essentiellement sur l’éfficacité de son système politique.

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