Zukunft der großen Koalition nach den Bundestagswahlen 2009

Posted in Innenpolitik, Sub-Saharan Africa, english post, french post, german post, migration, politics, worth reading on September 2nd, 2009 by valerie

Bruch oder Kontinuität?

Aufgrund der Egebnissen aktueller Umfragen, seien sie Parteien oder Kanditaten gerichtet, dürfte nicht mehr daran gezweifelt werden wer am Wahlabend der Sieger ist.  Aus diesem Grund, sollte weniger die Frage im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion stehen, wer am 27. September um etwa 18 Uhr die Bundesrepublik Deutschland führen wird als viel mehr wie der Koalitionspartner der CDU aussehen wird.  Rot, Gelb oder Grün.

Es sieht so aus als gäbe es nur noch so etwas wie eine Watergate-Affäre um die breite Sympathie, die Dr. Angela Merkel als Bundeskanzlerin in der breiten Bevölkerung genießt zu erschüttern. Nicht einmal eine Naturkatastrophe, wie das Elbehochwasser im 2002  könnte es noch schaffen, die SPD zum Sieg zu verhelfen,  dies wäre nur noch einen zusätzlicher Anlass für die Bundeskanzlerin ihre stärke noch einmal zu beweisen. Denn spätestens seit der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sie ihre “leise Töne” zum trotz ihre stärke und ihr selbstloses Engagement bewiesen.

So sind zum Beispiel die Diskussionen über die Verpflegung des deutsche Bank Chefs Josef Ackermann in den Räumen des Kanzleramtes anläßlich dessen 60. Geburtstages nur ein weiterer Beweis dafür, dass die Bundeskanzlerin ein unbeflecktes Hemd trägt. Weil dies in der Politikarena ein Wunder gleicht, wird  minuziös einen Anlass gesucht wie lächerlich er auch sein mag, um dieses Hemd vor dem 27. September 2009 zu beflecken und damit die Aussicht des Sieges der Bundeskanzlerin zu mindern.

Schon allein deshalb dürften ihre Sympathiewerte noch ansteigen und damit den Wunsch sie in die nächte Legislaturperiode als Bundeskanzlerin zu sehen. Ihr Sieg und damit dessen der CDU wird deshalb immer wahrscheinlicher. Aus diesem Grund sollte sich die Diskussion von nun an viel mehr um ihr Koalitionspartner drehen. Da sowohl die SPD als auch die CDU die große Koalition gerne beendet sehen würden und die Linke für die CDU als Koalitionspartner ausgeschloßen ist, blieben nur die FDP und die Grüne als alternative für die CDU. Fraglich ist nur, ob sie zusammen auch die erforderliche mehrheit erreichen, um regieren zu können.

Denn unabhängig davon, wie die Wahlprogamme aussehen, lässt sich aufgrund von Kompromissbereitschaft immer einen gemeinsamen Nenner Finden, abgesehen von Rot dürfte die Farbe dabei eine untergeordnete Rolle spielen.

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Ce que coûtent les vacances du président Camerounais Paul Biya!

Posted in Sub-Saharan Africa, africa, french post, politics on September 1st, 2009 by valerie

Il est de plus en plus difficile pour certains dirigeants africains en cet ère de la communication plus précisément l’ère de l’internet de cacher leur mode de vie à leur compatriotes comme par le passé.  C’est ainsi que le coût des vacances de Paul Biya font actuellement la Une de tous les sites Internets Camerounais informant ainsi les Citoyens Camerounais à travers le monde de la facon dont Paul Biya gère le budget de l’état.

Ces derniers acquièrent ainsi la possibilité de réagir et de transmettre leur opinion -pas forcément objective-, qui à son tour est lu par de nombreux  d’autres Camerounais. Mais l’ampleur de cette transmission d’ opnion manquant d’objectivité n’est pas toujours mésuré par les auteurs. Ce qui peut coûter sa stabilité et sa sécurité au Cameroun empirant encore la situation de ceux dont ils croient défendre la cause.

C’est ainsi que certains profitent de cette discussion à propos du coût des vacance de Paul Biya pour accuser ce dernier de 27 ans d’oisiveté.

Il est bien vrai que le comportement de Biya, est incomprehensible, mais de là à parler de 27 ans d’oisivité, quand on pense par exemple au cas de Bakassi qui aurait pu se terminer dans un bain de sang, c’est ne pas voire plus loin que le bout de son nez.

C’est

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Élections présidentielles au Gabon: Jour J. moins 7

Posted in Sub-Saharan Africa, africa, french post, off topic, politics, worth reading on August 24th, 2009 by valerie

Une campagne électorale ne se prépare ni deux mois avant le scrutin ni six mois avant, bref il n’ya pas de délai pour préparer des élections.

Le rolle non seulement de l’opposition mais aussi et surtout celui du  parti au pouvoir devrait consister à convaincre  permanemment l’électeur de son éfficacité en vue de s’assurer toujours sa clientèle et d’être sûr de l’avoir toujours de son côté quelque soit le moment des élections.

De ce fait on attribu deux rôle principaux à une campagne électorale. Elle sert d’une  part  l’animation de sa clientèle de faire valoir ses droits d’électeur et d’aller voter le jour J, d’autre part à gagner les voix des électeurs encore hésitants. Ceci pour dire qu’une grève de faim en vue de report du scrutin, tel que la fait Bruno Ben Moubamba candidat aux élections présidentielles prévues le 30 Août 2009 est complétement sans objet.

En cas de décès il pourra atteindre son objectif car l’article 10 de la constitution de la république du Gabon prévoit  le report du scrutin en cas de décès d’un candidat avant.

Au lieu demener une  greve de faim il aurait été mieux pour l’opposition de présenter un candidat convaincant qui aurait pu servir d’ alternative aux électeurs . En raison du même article 10 qui prévoit un Suffrage majoritaire, la probabilité pour qu’Ali Bongo soit le nouveau président du Gabon dès Septembre 2009 s’augmente. Car les 23 Candidats au lieu  d’orienter les électeurs ne sauront que les dérouter. Ce qui les mènera  directement vers Ali Bongo qu’il connaissent déjà.

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China und Afrika: Partnerschaft auf Augenhöhe oder Weichenstellung für eine erneute Eroberung?

Posted in Sub-Saharan Africa, africa, diplomacy, economic policy, english post, french post, german post, international relations, migration, off topic, politics, worth reading on Juli 23rd, 2009 by valerie

Afrika rückt immer mehr in den Fokus der internationalen Aufmerksamkeit, und dies nicht mehr nur, wie bisher, ausschließlich als Krisen- ja Katastrophenkontinent.

Tatsächlich wurde Afrika bislang zumeist nur mit Chaos, Armut, Krankheit, Hunger, Krieg, Analphabetismus, Korruption, Kapital- und Menschenflucht sowie Staatszerfall assoziert. Gegenwärtig findet eine Korrektur dieser Perspektive statt: Von immer mehr Politiker (wie der Bundespräsident Horst Köhler , der Bundeswirtschaftsminister Karl -Theodor zu Guttenberg oder die Bundeskanzlerin Angela Merkel), Wissenschaftler, Ratingagenturen, Wirtschaftskammern und Unternehmensmanagern wird der Kontinent als potenziell mächtiger und künftig unverzichtbarer Handels- und Kooperationspartner wahrgenommen und dementsprechend gepriesen.

Nicht zuletzt aufgrund der sich weltwiet verschärfenden Rohstoffkonkurrenz gewinnt der Schwarze Kontinent zunehmend an Attraktivität. Dies unterstreicht der 2006 in Peking stattgefundene CHINA-AFRIKA- Gipfel und die Hervorhebung Afrikas auf dem G-8 Gipfel 2007 in Heilligendamm. Der Blick nach Afrika wandelt sich, an die Stelle des Pessimismus tritt ein Verhalten-vorsichtiger Optimismus.

Afrika ist somit im Rampenlicht des Weltgeschehens katapultiert worden.

Während des Westen nach dem Kalten-Krieg seinen Einfluss auf dem Kontinent reduzierte und Afrika nur noch als wirtschaftliche Randregion und politisch Handlungsunfähig betrachtete -eben vergessener Kontinent-, erkannte das Reich der Mitte die weltpolitische und wirtschaftliche Bedeutung Afrikas und nutzte durch seine offensive und flächedeckende Entwicklungs-, Handels-, Investitions-, Kredit- und Migrationspolitik das Gebot der Stunde, um seine Rohstoff- und Energiesicherung auf dem Schwarzen Kontinent voranzutreiben.

Nun werden in dem Westen die Stimmen laut, die in China nicht nur ein Neokolonialist, sondern auch ein Eroberer und Sklavenhalter sehen und wollen Afrika deshalb vor ihm schützen.

Dabei ist Afrika nach der Entkolonialisierung längstmündig geworden und durchaus in der Lage eigene Entscheidungen zu treffen und seine Kooperationspartnern frei auszusuchen.

Fakt ist, das Schicksal der Afrikaner liegt weder in der Hand des Westens noch in deren Chinas.

Afrika selbst hat die Macht über sein Schicksal zu entscheiden und trägt dafür auch die volle Verantwortung. Je nachdem er sich verhalten wird könnten die drei folgenden Szenarien auftreten:

1. Afrika legt sowohl seine wirtschaftlichen als auch seine politischen Kräfte zusammen, profitiert von der chinesischen Dynamik, betreibt eine einheiliche Außenpolitik, sowohl mit China als auch mit dem Westen und meistert gemeinsam die Herausforderungen, lernt mit einer Stimme zu sprechen.

Die Afrikanische Union und Einheit wird ernsthaft und ohne Vorbehalt vollzogen. Der Kontinent steigt in der Folge als gleichberechtigte Weltmacht auf.

2. Aufgrund der Ungleichverteilung der natürlichen Ressourcen profitieren nicht alle Länder Afrikas südliche der Sahara von dem einsetzenden Industrialisierungsprozess gleichermaßen. Die Einigung der Afrikaner im Hinblick auf die afrikanische Union ist nicht in Sicht.

Einzelne Staaten setzen auf Alleingänge, profilieren sich auf Kosten anderer Staaten und bilden sich zu hegemonialmächte heran.

Die bereits existierenden regionalen Zusammenschlüsse, wie die Zentralafrikanische Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft (CEMAC) und die Westafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion (UEMOA), verfestigen sich. Diese Option dürfte weder nachhaltige Sicherheit noch dauerhafte Stabilität bieten, da die Instabilität in den abgehängten Nachbarstaaten zur Destabilisierung dieser Systeme führen würde.

3. China übernimmt dank der Einbürgerung der auf dem afrikanischen Boden immer hoher werdenden Zahl seiner Landsleute undihre dadurch entstandenen Partizipationsrechte, nach der wirtschaftlichen auch die politische Kontrolle über Subsahara Afrika. Der Rückfall in den kolonialen Imperialismus ist eingeleitet: Kampf um Rohstoffe, menschliche Ressourcen und Territorien. Afrika unter fremder Herrschaft.

Afrika hat also die Wahl und wird entweder die richtigen Entscheidungen oder die falschen für sich treffen. Da die Machthaber der alten Generation es versäumt haben die richtige Entscheidungen für das Gemeinwohl zu treffen, liegt nun in der Verantwortung der jüngeren Generation dies zu schaffen.

Was China angeht macht es nur, das was jedes Land auf der  Internationalen Arene macht: konsequent seine eigene Interessen vertreten.

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GHANA: Premier voyage du Président américain Barack Obama en Afrique Subsaharienne

Posted in Sub-Saharan Africa, africa, diplomacy, french post, international relations, politics on Juli 9th, 2009 by valerie

Barack Obama Messie spirituel pour les “Black”!

Bien que certains africains aient encore beaucoup d’attentes en la personne de Barack Obama et sa politique étrangère vis à vis de l’Afrique et l’ attendent le 10 et le 11 Juillet pour cet effet au Ghana avec de longues listes,  je pense que d’autres savent valoriser l’effet spirituel qui a accompagné son accession au pouvoir comme l’homme le plus puissant du monde chez les Afro-américains en particulier et chez les africains général.

Lorsque je suis arrivée en Allemagne en 1998, j’étais plutôt consternée de voir que la pluspart de mes frères et soeurs africains n’occupaient que des fonctions subalternes. Ceci ne réfletait naturellement pas leurs incapacités véritables. C’ était le résultat non seulement du système mais aussi des préjugés faisant de l’homme Noir un être incapable de reflexion intellectuelle et dont  le passé d’esclave et de colonisé condamnait à être toujours au service de l’homme Blanc.

Le pire est que ces préjugés n’ont pas seulement été intériorisés chez l’homme Blanc,  l’homme Noir les a fait sienne en les acceptant telle qu’une loi de la nature. L’ homme Blanc a ainsi réussi à implanter le complexe d’infériorité chez l’homme Noir vis à vis de lui. Ce qui a empêché l’homme Noir de développer un amour propre et une conscience de soi. Bref ce qui l’a empêché de se développer spirituellement et matériellement.

Grâce à Barack Obama, l’homme Noir a retrouvé sa fièreté, sa conscience de soi et son amour propre. Cette renaissance spirituelle de l’homme Noir que l’on peut charactériser ici comme “l’effet-OBAMA” est la charpente sans laquelle le développement matériel ne peut avoir lieu.

Barack Obama a montré au peuple Noir avec son “yes we can”qu’il sont à mesure de déplacer des montagnes et d’aller au de-là du possible. Son message est court clair et net. Il n’a pas besoin de tripler l’aide au développement pour aider l’Afrique il l’a déjà fait. Tous les petits Africains veulent maintenant être Barack Obama cet effet psychologique qui mènera beaucoup d’africains à travailler d’arache pied car convaincus de leurs capacités apportera mieux à l’Afrique que quelque aide au développement que ce soit.

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