Plastikmüll als Geißel unserer Zeit

Posted in off topic on Januar 9th, 2019 by valerie

Es gibt Zeiten an welchen ich bestrebt bin mich daran zurück zu erinnern womit wir unsere Einkäufe und Lebensmittel vor der Verbreitung von Plastiktüten verpackt haben. Diese Zeit scheint so weit zurück zu liegen, dass ich Schwierigkeiten habe mir vorzustellen wie unser Leben ohne Plastik ausgesehen hat.

Früher, wenn meine Mutter mich auf den Markt schickte um zum Beispiel Beignets zu kaufen, gab sie mir außer Geld auch immer eine Schüssel aus Aluminium oder aus Holz mit. Die Verkäuferin legte mir die Beignets in die Schüssel, ich legte den Deckel drauf und marschierte nach Hause. Sollte ich Kochbananen, Maniok oder Makabo kaufen, händigte mir meine Mutter einen Korb aus. Das Fleisch und Fisch ihrerseits wurden entweder in Bananen- oder Akoéblätter eingewickelt. Kaufte ich jedoch meine Beignets bei der Verkäuferin im Schulhof, wickelte sie sie mir entweder in ein Zeitungspapier oder in ein Zementpapier ein. Ein Papier dessen Inhalt zuvor Zement war. Zement wurde in Papiersäckchen verkauft. Für 50 FCFA pro Stück konnten die Beignets-Verkäuferinnen leeren Zementsäckchen von den Baustellen erwerben.

Die Beignets-Verkäuferinnen schüttelten die Rückstände des Zements ab, bevor sie uns dann darin Beignets und Piment verpackten. Als Kinder haben wir uns nie etwas dabei gedacht wir waren hungrig und die Beignets schmeckten hervorragend.

Nach und nach kamen die Plastiktüten und lösten Bananenblätter, Zementpapier und Co ab. Am Anfang waren die Plastiktüten kostbar und überaus wertvoll. Keiner wagte es sie weg zu werfen. Sie wurden immer wieder benutzt bis sie ganz kaputt waren. Auch dann wurden sie nicht weggeworfen. Sie fanden eine weitere Verwendung in der Schuhreparatur. Damit konnte man die Flipflop und alle Schuhe aus Plastik reparieren. Sie wurden angezündet und man liest die ich daraus ergebende Flüssigkeit auf die kaputte Stelle solange tropfen bis die Schicht so solide war, dass sie den Flipflop wieder einen Halt gab.

Den ersten Nebeneffekte von Plastiktüten erlebte ich auf dem Dorf. Unser Hahn hatte sich an einer Plastiktüte verfangen und war gefangen. Wegen der Bemühung sich zu befreien verletzte er sich an beiden Füßen. Diese wurden Eitrig. Es konnte nicht mehr gerettet werden und somit nie wieder krähen.

Mit der Zeit wurden die Plastiktüten immer mehr, so dass sie an Wert verloren. Bald begegnete man sie überall.

Besonders in der Stadt. So waren ganze Stadtteile vermüllt und die freilaufenden Tiere fielen den rumliegenden Plastikmüll immer öfters zum Opfer. Als ich nach Deutschland kam, war ich überrascht nirgends auf der Straße Plastikmüll liegen zu sehen, obwohl Plastik überall Verwendung fand. Dann habe ich das System kennengelernt, das dafür sorgt, dass Plastik in aller Ruhe wieder verschwindet, das dafür sorgt, dass die  Straßen die Überschwemmung an Plastik nicht wiederspiegeln. So fragte ich mich wozu die Aufregung in den Medien über den unsichtbaren Plastikmüll? Auch die Diskussion über Plastikmüll im Meer ließt mich kalt, bis ich selbst damit konfrontiert wurde. Der Haus- und Privatstrand auf den wir uns vor unserem Sommerurlaub so gefreut hatten war komplett mit Plastik vermüllt. Schockiert, konnten wir nicht glauben, dass der Müll tatsächlich vom Meer kam. Aber das Haus war komplett von der Zivilisation abgeschnitten. Keiner wäre extra aus der Stadt gereist um seinen Müll dort zu entsorgen. Zumal es sich um ein entwickeltes Land handelt dessen System auch bestrebt ist dem Müll keinen Ausdruck zu verleihen. Der Strand an sich war paradiesisch und der schwimmende Plastikmüll nahm ihr die Schönheit. Wir haben den Müll schließlich gefischt in Säcke gepackt und zu den Rangers zur Müllstelle gebracht. Danach haben wir zwei Wochen die Schönheit des Strandes genießen dürfen.

Es wurde mir jedoch klar, dass selbst wenn der Plastikmüll durch das System unsichtbar gemacht wird, dass dieser allgegenwärtig ist und wenn wir nicht handeln, dass Tiere und Meere nicht seine einzigen Opfern bleiben werden.

Darauf zu warten, dass sich etwas von Oben tut, wie Beispielsweise in Ruanda, wo das Plastiktütenverbot seit 2008 erfolgreich umgesetzt wird  wäre zu lang. Wenn jeder vor seiner eigenen Tür kehrt könnte man bereits viel erreichen.

Als Vorsatz für das Jahr 2019 haben meine Familie und ich entschieden progressiv auf Plastiktüten zu verzichten, wenn immer es geht auf Alternativen zu setzten.

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Globalisierung und „Wirtschaftsflüchtlinge“

Posted in off topic on Januar 7th, 2019 by valerie

Während die Globalisierung und der mit ihr einhergehende Freihandel viele Gewinner unter anderem China und Indien hervorbrachte und den westlichen Industrienationen mehr Wohlstand bescherte, ging Afrika südlich der Sahara nicht nur leer aus. Seine wirtschaftliche Situation verschlechterte sich durch die Globalisierung immens.

So verlor Subsahara Afrika im Zuge des Freihandels im Hinblick auf Agrarprodukte ihre Wettbewerbsfähigkeit, weil seine Märkte mit Waren übergeschwemmt wurden, die die Binnenproduktion vernichtete. Da die meisten Menschen ihr Brot im Agrarsektor verdienten, erzeugte dies eine hohe Arbeitslosigkeit. Auf der anderen Seite konnten die Menschen nicht in die anderen Sektoren zum Beispiel in den Industriesektor ausweichen, da auch dort die Lage durch die Überschwemmung der afrikanischen Märkte mit Gebrauchtwaren (Kleidung, Computer, Autos, Maschinen etc … ) desolat war. Diese Arbeits- und die daraus resultierende Perspektivlosigkeit, sind es die die Menschen dazu veranlassen dem Kontinent den Rücken zu kehren mit der Hoffnung auf ein besseres Leben, das aus ihrer Sicht nur in den westlichen Industriestaaten realisierbar ist.

Daraus entsprangt die Charakterisierung als „Wirtschaftsflüchtling“ und die Angst, dass wenn sie sich einmal niedergelassen haben, den Sozialstaat ausnutzen würden. Gewiss gibt es überall Trittbrettfahrer, jedoch wer seiner Heimat den Rücken gekehrt hat und so weit gekommen ist, träumt von etwas größerem als von Sozialleistungen.

Denn im Unterschied zu den westlichen Industriestaaten, fungieren die Kinder in Afrika südlich der Sahara weiterhin als Alterssicherung. Wer in den Westen bzw. in das „Paradies“angekommen ist, trägt nunmehr die große Verantwortung nicht nur für die eigenen Eltern, sondern muss auch für die ganz große Familie sorgen. In form von: Bildungsfinanzierung, Finanzierung sämtlicher Lebenshaltungskosten inklusive Gesundheit etc… Dies gelingt unmöglich indem man Monat für Monat auf staatliche Unterstützung angewiesen ist. Die meisten Afrikaner, die es hierher geschafft haben, sind fleißig und wollen arbeiten, sie wollen selbst in der Lage sein Geld zu verdienen. Nur die gesetzliche Lage stellt manchmal ein Hindernis dar.

Insofern stellen die sog. Wirtschaftsflüchtlinge anders als dargestellt keine Gefahr für den Sozialstaat dar. Ganz im Gegenteil, sie zahlen zugleich in die Rentenkasse ein und tragen gleichzeitig mit ihren Rücküberweisungen zum  Wirtschaftswachstum in den Ursprungsländern bei.

 

 

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Afrika: Der zu späte Kontinent!

Posted in africa, economic policy, Entwicklungspolitik, german post, off topic, worth reading on November 29th, 2018 by valerie

Der schlafende Löwe muss endlich aufwachen!

Wenn man sich die westliche Industriestaaten mit der afrikanischen Brille anschaut, ist man dazu geneigt zu glauben, dass ihr Fortschritt und Wohlstand selbstverständlich sind. Gottgegeben eben.

Andersherum, dass es sich bei der Armut, dem Elend, der hohen Kindersterblichkeit, der Seuchen, der Geringen Lebenserwartung, der Kriege und der Korruption südlich der Sahara um eine Selbstverständliche Unabänderlichkeit handelt.

Schaut man sich aber die Geschichtsbücher genauer an, stellt man fest, dass die westliche Industrieländer nicht von Anfang an zivilisiert waren. In ihrer Geschichte hatten sie auch mit Armut, Seuchen (Cholera, Pest), Kindersterblichkeit, geringe Lebenserwartung, Kriege etc… zu kämpfen. All die Probleme womit Afrika heute immer noch konfrontiert ist und endlich bewältigen muss damit es endlich weiter gehen kann. Während diese Probleme die treibende Kraft für Erfindungen in den westlichen Industrieländern gewesen sind, so nach dem Motto Not macht erfinderisch, scheinen diese Seuchen eine paralysierende Wirkung für Afrika südlich der Sahara zu haben.

Dabei muss Afrika das Rad nicht neu erfinden. Dafür haben die westlichen Industriestaaten bereits gesorgt.

Verwendete man lange Zeit Pferde, Maultiere, Kamel, Ruder- und Segelschiffe für die Überwindung des Raumes, wurden später die Eisenbahn, das Dampfschiff, das Auto und das Flugzeug erfunden. Es gab Fortschritte in der Medizin, die zum Rückgang der Kindersterblichkeit und zur Anstieg der Lebenserwartung führten.

Wurde die Landwirtschaft mit archaischen Methoden unter Verwendung archaischer Ackergeräte betrieben, so gelang man dank Forschung und Technik zu Modernen landwirtschaftlichen Methoden und steigerte die landwirtschaftliche Erträge. Mit dem Aufkommen der Industrialisierung fand eine Transition von der Überwiegenden Landwirtschaft zur Industriewirtschaft statt, die wiederum die Dienstleistung auf den Plan rief. Seitdem wird die Innovation in den westlichen Ländern vorangetrieben und ihr Vorsprung scheint für Afrika uneinholbar.

Denn während sich die Welt in großen Sprünge verändert und andere Nationen vorankommen, sich im Zuge ihrer schwindelerregenden Entwicklung gar dem Paradies nähern, beschäftigen sich die meisten Länder südlich der Sahara immer noch mit der immerwährenden Frage der Armut? Mit der Frage, wie sie ihre Kinder Tag für Tag satt kriegen sollen. Die Kindersterblichkeit ist vergleichsweise nach wie vor hoch und die Lebenserwartung gering.

Wie ist das zu erklären? Wieso hat sich der Schwarze Kontinent nicht von den innovativen Erfindungen der westlichen Welt bedienen können um sich zu entwickeln?

Warum ist Afrika nicht gelungen stark aus den unterschiedlichen Seuchen herauszukommen und Entwicklung voranzutreiben, an der Spitze der Welt mitzuspielen und seine Rolle als Weltsozialhilfeempfänger endgültig abzulegen?

Ja die Sklaverei hat den Kontinent geschwächt.

ja der Kolonialismus hat der Kontinent gelähmt

ja die Globalisierung und ihrem Freihandel hat die Volkswirtschaften südlich der Sahara teilweise demontiert

Ja Aids hat manche Dörfer verwüstet

Ja der Terrorismus hat Afrika mancherorts auch erreicht

aber andere Nationen waren in ihrer langen Geschichte auch mit solcherlei Herausforderungen konfrontiert, dies hat sie jedoch nicht daran gehindert fortschrittlich zu sein.

Was ist mit dir Afrika?

Ich höre deine Kinder immer noch weinen, immer noch schreien vor Hunger. Ich sehe deine Kinder immer noch sterben. Sterben vor Hunger, von einfachen Krankheiten, die mit einer einfachen Impfung hätten vorgebeugt werden können. Ich sehe deine Jugend am offenen Meer vor die Hunde gehen, mit der Hoffnung, einmal leben zu dürfen.

Die Welt blickt nun einer neuen Transition entgegen. Die Glocken für ein neues Zeitalter haben geläutet. Die Digitalisierung ist im Anmarch. Bist du darauf vorbereitet? Es ist Zeit aufzuwachen und damit aufzuhören dein Potenzial verkümmern zu lassen. Bilde deine Jugend gut aus! Ermutige sie zur Unternehmensgründungen durch Förderungen, denn  Unternehmen schaffen Arbeitsplätze und sorgen für Staatseinnahmen, die wiederum für die Verbesserung der Infrastruktur eingesetzt werden können und somit zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen.

Biete deiner Jugend endlich eine Perspektive!

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Brain-Drain und Digitalisierung

Posted in Digitalisierung, Entwicklungspolitik, german post, off topic, worth reading on November 19th, 2018 by valerie

Laut Martin Ford, Autor des Buches: „The rise of the Robots„, werden Studium und gute Ausbildung im Zeitalter der Robotisierung und künstlichen Intelligenz kein Garant mehr für eine Anstellung darstellen. Seiner Beobachtung zufolge wird die zukünftige Generation schmerzhaft feststellen müssen, dass obwohl sie alles im Bezug auf Bildung richtig gemacht hat, dass sie trotzdem nicht von der durch die Digitalisierung bedingten Arbeitslosigkeit verschont bleiben wird. Denn für Unternehmen bringen Roboter viele Vorteile, mit welchen der Mensch als Arbeitnehmer nicht in der Lage sein wird zu konkurrieren. So können Roboter im Vergleich zum Mensch,  nicht nur schneller lernen. Sie können das Gelernte im schwindelerregendem Tempo unermüdlich umsetzen. Im Unterschied zum Mensch haben Roboter zum Beispiel kein Verlangen nach Work-life-balance. Kurzum sie stellen keine Ansprüche womit Arbeitgeber sich nolens volens arrangieren müssen (Arbeitsverträge). Die Priorisierung der Roboter auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt wird daher unumgänglich sein.

Aber bevor Roboter auf dem Arbeitsmarkt mit Menschen konkurrieren bzw. Menschen ersetzen können, braucht es heute bereits Menschen, die fähig sind Roboter in der Lage zu versetzen sie zu ersetzen. So gesehen ist die mit der Digitalisierung zusammenhängende Arbeitslosigkeit meines Erachtens keine Zukunftsmusik. Wir sind bereits Mittendrin. Wie soll man sonst das aktuelle Phänomen, Fachkräftemangel erklären? Wenn jede zweite Stellenbeschreibung digitale Kompetenzen (Digitale Experten) voraus setzt, über die viele Arbeitssuchende aktuell nicht verfügen, weil sie nicht rechtzeitig vermittelt worden sind und die Arbeitssuchende von Heute deshalb diese Kriterien nicht erfüllen. Digitale Analphabetismus ist heute ein Handicap auf dem Arbeitsmarkt, weil unabhängig von den übrigen Qualifikationen man keine gute Aussichten auf einen Job zu hat.

Aber der Mensch ist so konzipiert, dass er sein Leben lang lernen kann. Er besitzt die Fähigkeit sich ständig den Umständen anzupassen. Das Augenmerk für die Lösung des Problems: Fachkräftemangel, sollte daher nicht primär in der Anwerbung ausländischer Fachkräfte liegen. Die Unternehmen sollten auch bereit sein ihre eigene Mitarbeiter  weiterzubilden und bei Neuanstellungen digitale Fähigkeiten nicht Voraussetzen, sondern die Bereitschaft dieses Defizit durch Arbeit und Weiterbildung zu kompensieren. Und die Geduld aufbringen die dafür benötigte Zeit einzuräumen. Kurzfristig mag dies nicht optimal erscheinen, es handelt sich hierbei jedoch um eine Investition, die sich langfristig auszahlen wird.

Der Bedarf an Fachkräfte ist so Akut, dass er sich mit Blick auf den herrschenden internationalen Wettbewerb ohnehin nicht lediglich durch Braindrain decken lassen wird.

Hinzu kommt, dass Braindrain Entwicklung beeinträchtigt. Wenn immer mehr Talente Entwicklungsländern den Rücken kehren, verliert letzterer erheblich an Potenzial die eigene Entwicklung durch Innovation voranzutreiben. Die Stagnation gar Rückentwicklung ist die unmittelbare Konsequenz. Was wiederum hat die Abwanderung anderer Bevölkerungsschichten in die reiche Entwickelten Industriestaaten als Folge. Es entsteht ein Teufelskreis aus dem die Entwicklungsländer nicht mehr rauskommen.

Wer also gewillt ist, Entwicklung voranzutreiben und die Ursachen (Armut, Krieg, Pandemien, Korruption) der Illegalen Einwanderung zu bekämpfen, Sollte die Talente und Fachkräfte der Entwicklungsländern nicht abwerben, stattdessen Mittel zur Verfügung stellen damit diese Talente ihre Kräfte und Kreativität zum Wohle ihrer Ländern vor Ort entfalten können.

 

 

 

 

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Access to education in the sign of digitalization

Posted in Digitalisierung, english post, off topic on Oktober 28th, 2018 by valerie

Digitalization: a blessing for the education.

Education is known to be a guarantor and a crucial lever for progress, and thus for growth and prosperity.

From this perspective, it is puzzling why access to education is so difficult and many people in many parts of the world remain excluded from education. If all of society benefits from the positive effects of education in the longer term.

If people stay excluded from education, then a gigantic potential is lost and they are not there as sole losers, but society as a whole. Because education is not only converted into individual but also into economic and social strength.

Rather than excluding parts of society from it, education should be made easily accessible and indefinitely available.

So digitization is a blessing for all learners. Because in the sign of digitalization, education is now accessible to many people easily and across national borders. So there are the so-called Massive Open Online Courses (MOOC) and online courses such as CODECADEMY or the learning platforms such as learning on demand, eLearnings or WW Learning. It provides educational opportunities to the masses and ensures that learning is accessible on any level, in any field, at any age and in real time.

It has never been so easy to acquire education.

The very fact that it is now possible to learn languages ​​through different apps is a great achievement.

The knowledge for it part is available on the web at any time. There are many questions where neither teachers nor parents or experts have an answer. But for which one always finds an answer in the web at any time.

You can demonize smartphones, but you can use them for both positive and negative purposes. The direction always depends on the user. The fact is they open up immense opportunities for us as far as learning is concerned.

During the preparation for the university-entrance diploma, we were desperately looking for learning material. We sometimes had to wait months for a classmate to bring the book back to the library, which we needed to learn. And with more than 120 students in one class, the teacher was happy to be able to complete his day’s lesson. There was no time for additional questions. You had to see how you got along alone, unless you were ready to sacrifice your lunch  to receive tutoring from the class best.

It was a time when only the most hungry, the most ambitious, the most curious, the most persistent, came through because they had a great need to acquire knowledge despite the meager channels available.

In the age of digitization, in the age of ALEXA & co, you no longer have to worry about being excluded from education. There remains only the question of appreciation and recognition of this education.

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