Nabucco-Pipeline als Gewährleistung der Gasversorgung?

Posted in diplomacy, german post, international relations, politics on Juli 13th, 2009 by valerie

Dependenz ist immer mit Unsicherheit verbunden, ob von Russland oder von Zentralasien.

Es liegt bekanntlich im Interesse eines jeden Staates, sich nicht einseitig abhängig von einem anderen machen zu lassen, um weiterhin souverän und handlungsfähig zu bleiben.

Sollte die Dependenz trotzdem eine Notwendigkeit darstellen, dann ist es klug für ein Staat diese möglichst zu diversifizieren.  Diversifizierung verleiht hier einen Unsicherheits mindernden Effekt ist jedoch kein Garant für Sicherheit. Wie die Finanzkrise gezeigt hat, neigen die Staaten in Notsituationen dazu, ihre Handlungen maßgeblich an Nationalinteressen zu orientieren, bevor sie global denken.

Nachdem Ende 2008 Anfang 2009 der aufgeflammte Gastreit zwischen der Ukraine und Russland die Gasversorgung der Europäischen Länder zu gefährden schien, wurde vehement in Europa über alternative Pipeline-Routen diskutiert, die die EU von der größeren Abhängigkeit von russischem Gas befreien würden.

Mit dem Bau der Nabucco-Pipeline, die von der türkischen Ostgrenze bis nach Österrreich führt, möchte die EU dieses Ziel erreichen und Europa mit zentralasiatischem Gas versorgen.

Heute war der Tag an dem ein entscheidender Schritt in diese Richtung besiegelt wurde. Aufgrund des in Ankara zwischen der Türkei und den vier EU-Staaten unterzeichneten Abkommens, wurde die Grundlage für den Bau der Nabucco-Pipeline  geschaffen. Ginge es um den EU-Kommissionpräsidenten José Manuel Barroso, hätte der Bau am liebsten heute auch begonnen. So schnell will sich die EU von den Ketten Russlands, was die Gasversorgung anbelangt, befreien und somit unabhängig sein.

Die Frage ist, ob die EU mit diesem Schritt die Verletzbarkeit – die mit der übermäßigen Abhängigkeit von ausländischer Energieversorgung einhergeht – dadurch reduziert, ob es hier nicht lediglich eine Verlagerung der Dependenz stattfindet, die in Zukunft auch Europa zum Verhängnis werden könnte.

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GHANA: Premier voyage du Président américain Barack Obama en Afrique Subsaharienne

Posted in Sub-Saharan Africa, africa, diplomacy, french post, international relations, politics on Juli 9th, 2009 by valerie

Barack Obama Messie spirituel pour les “Black”!

Bien que certains africains aient encore beaucoup d’attentes en la personne de Barack Obama et sa politique étrangère vis à vis de l’Afrique et l’ attendent le 10 et le 11 Juillet pour cet effet au Ghana avec de longues listes,  je pense que d’autres savent valoriser l’effet spirituel qui a accompagné son accession au pouvoir comme l’homme le plus puissant du monde chez les Afro-américains en particulier et chez les africains général.

Lorsque je suis arrivée en Allemagne en 1998, j’étais plutôt consternée de voir que la pluspart de mes frères et soeurs africains n’occupaient que des fonctions subalternes. Ceci ne réfletait naturellement pas leurs incapacités véritables. C’ était le résultat non seulement du système mais aussi des préjugés faisant de l’homme Noir un être incapable de reflexion intellectuelle et dont  le passé d’esclave et de colonisé condamnait à être toujours au service de l’homme Blanc.

Le pire est que ces préjugés n’ont pas seulement été intériorisés chez l’homme Blanc,  l’homme Noir les a fait sienne en les acceptant telle qu’une loi de la nature. L’ homme Blanc a ainsi réussi à implanter le complexe d’infériorité chez l’homme Noir vis à vis de lui. Ce qui a empêché l’homme Noir de développer un amour propre et une conscience de soi. Bref ce qui l’a empêché de se développer spirituellement et matériellement.

Grâce à Barack Obama, l’homme Noir a retrouvé sa fièreté, sa conscience de soi et son amour propre. Cette renaissance spirituelle de l’homme Noir que l’on peut charactériser ici comme “l’effet-OBAMA” est la charpente sans laquelle le développement matériel ne peut avoir lieu.

Barack Obama a montré au peuple Noir avec son “yes we can”qu’il sont à mesure de déplacer des montagnes et d’aller au de-là du possible. Son message est court clair et net. Il n’a pas besoin de tripler l’aide au développement pour aider l’Afrique il l’a déjà fait. Tous les petits Africains veulent maintenant être Barack Obama cet effet psychologique qui mènera beaucoup d’africains à travailler d’arache pied car convaincus de leurs capacités apportera mieux à l’Afrique que quelque aide au développement que ce soit.

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Africa: Role of Institutions in the fight for justice and against Corruption!

Posted in africa, english post, international relations, politics on Juni 26th, 2009 by valerie

I have been in South Africa for almost one years ago. I had never been in all the african countries, but I think that I can say that  South Africa is the must rich and developped country in Subsaharian Africa.

My first Impression was overwhelmingly. I was very proud to see that it’s possible to achieve such a progress in Africa, so i began to hope that South Africa can be a pattern for the other Countries in Subsaharian Africa. At the same time i was shocked and disappointed to see in wich precarious conditions many people in the so call “townships” are living.

This perturbed me so much, that i didn’t stopped anymore asking myself why is that possible.

There are some many ways to define poverty but what i saw, was more than poverty, i can’t find any word to describe the conditions in which many people in this “Townships” are living.

Although this matter is the same averall in Africa, South Africa is considered like a developped rich Country with the capabilities to feed his populations and offer them a better life. Why does the fortune the privilege of few people while many other are oblige to live like animals? Where does justice taking place in our african societies? Who may establish the justice?

After reading  John Rawls’s “Theory Of Justice” in which he wrote: “Justice is the first virtue of social institutions, as truth is of systems of thought. A theory howerver elegant and economical must be rejected or revised if it is untrue; likewise laws and Institutions no matter how efficient and well-arranged must be reformed or abolished if they are unjust.”

I’m convinced, that the change may begin by our institutions.

With the vote on April 22nd, South Africa has becoming  a new President with Mister Jacob Zuma, he promise  reforms who are supposed to establish justice in allocations.

We hope that he will satisfy the expectances of the “Townships” populations.

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Merkel Besuch bei Barack Obama: Global Governance?

Posted in german post, international relations, politics on Juni 25th, 2009 by valerie

Interdependenz und Souveränität

Das Gebot der Nichteinmischung in Innere Angelegenheiten ist in Zeiten der Globalisierung ein stark umstrittenes Thema.

Denn mit der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise, wird die Verflechtung der Staaten miteinander und die Angewiesenheit der Staaten aufeinander deutlicher den je, dass die Frage der selbständigen Handlungsfähigkeit der jeweiligen Regierungen in Frage gestellt wird.

Dass die Staaten in Rahmen der internationalen Organisationen und Regimen aufeinander Einfluss nehmen können ist zu eine Selbstverständlichkeit geworden aber, dass ein Regierungschef ein Staatsbesuch nutzt, um die wirtschaftspolitische Entscheidungen anderer Regierung  zu beeinflussen, tendiert in Richtung einer direkten Einmischung in inneren Angelegenheiten.

Die afrikanischen Länder sind es gewohnt, das der Westen ihnen immer versucht zu zeigen, wo es lang geht, ob die Amerikaner sich von der Bundeskanzlerin sagen lassen wollen, wie und ab wann sie beginnen sollten ihr enormes Haushaldefizit  zurückzufahren ist eine andere Frage. Noch unwahrscheinlicher ist es, dass  the “Buy American”-Klausel aufgrund des Druckes der Bundeskanzlerin modifiziert wird. Denn obwohl die Wirtschaftskrise inzwischen weltweit sein Unwesen treibt, so ziehen die Staaten doch innere Lösungen vor, selbst die EU-Länder  macht hier keine Ausnahme.

Darüber hinaus, was das Thema Haushaltdefizit anbelangt,  kann die Bundeskanzlerin schlecht einen Finger auf Amerika zeigen, denn angesichts dem gestern vom Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) präsentierte Etat-2010, sollte sie weiterhin darauf beharren, dass es mit ihr keine Steuererhöhungen gäbe, dann sehe es noch schwärzer für den Schuldenstand in Deutschland aus, als dies ohnehin schon der Fall ist.

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Wahlbeteiligung und Legitimität!

Posted in german post, international relations, politics on Juni 24th, 2009 by valerie

Aufgrund der schwachen Wahlbeteiligung an der EU-Parlamentswahlen wird dazu geneigt die Legitimität dieses Organs, das zwar in Laufe der Zeit viel Gewicht innerhalb der Europäischen Union Gewonnen hat  in Frage zu stellen.

Immerhin ist die Wahlbeteiligung laut Le Monde Diplomatique seit der ersten Parlamentswahl 1979 von 37 Prozent  auf 54 Prozent zurückgegangen. D h. , dass 54 prozent der Wahlberechtigten EU-Bürger den Urnen bei den letzten Parlamentswahlen fern geblieben sind, wenn es bedenkt wird, dass die abgeordneten im allgemein durch die Wahl bevollmachtigt werden im Namen des Wählers zu handeln und der Wähler im Gegenzug ihr Handel als das seine anerkennt, dann fragt man sich wie repräsentativ, die in Zukunft im Europäischen Parlament getrofenen Entscheidungen bzw beschlossene Gesetze für die Mehrheit der Wahlberechtigten EU-Bürger ( 54 Prozent) sind.

Auf welche legitimität stützt sich ihr Handeln? Sie haben die Mehrheit der Stimme nicht bekommen, deshalb kann die Freude, die durch die Wahl hervorgegangen ist nicht nachvollziehbar sein. Die Parteien und die Politik sollten sich stattdessen ein wenig sorgen machen und sich die Frage stellen, warum sie es nicht mal schaffen die Hälfte ihrer Wahlberechtigte Bürger zur Wahl zu motivieren.

Die meisten Bürger, die sich an der Wahl beteiligen machen dies zumeist, um die offenen Rechnungen mit den Parteien zu begleichen mit denen sie innenpolitisch unzufrieden sind. Wie kann man eine einheitliche Identität unter diesen Vorraussetzungen schaffen?

Anscheinend kommt dieses Desinteresse der EU-Bürger von ihr Wahlrecht und somit von ihr Mitwirkungsrecht in EU-Angelegenheiten gebrauch zu machen, den Politiker ganz gelegen, so können sie das Werk (EU-Intergration) ohne große Widerstände  vollenden. Sollte der Bürger irgendwann aufwachen und doch mitwirken wollen, dann würde er ein fertiges Werk vorfinden, dessen Anfertigung er seinen Beitrag verweigert hat und dessen Existenz er nicht mehr beeinflussen kann.

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