Ressourcenwettlauf in Afrika – Konkurrenz und Kooperation

Posted in africa, Entwicklungspolitik, politics, Sub-Saharan Africa, worth reading on Februar 5th, 2013 by valerie

Warum will Deutschland mit China in Afrika Kooperieren?

Ausgehend von der Tatsache, dass es  Deutschland nicht weniger um seine eigene Interessen in Afrika geht als China, stellt sich die Frage wem die Kooperation zwischen China und Deutschland – gar zwischen der EU und China – in Afrika, die  jetzt Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel anstrebt, nutzen wird.

Lange wurde Afrika von den Industrieländern vernachlässigt. Nur die rohstoffreichen Länder des Schwarzen Kontinents genoßen einen hohen Stellenwert. Und es spielte keine Rolle, ob es sich bei den Präsidenten dieser Ressourcenreichen Länder um Diktatoren handelte. Egal ob sie Gaddaffi, Mobutu, Kabila u.s.w. hießen.

Die rasante Industrialisierung Chinas zwingt das Land neue Rohstoffquellen zu erschließen, die Afrika zufälligerweise hat.  China seinerseits verfügt über die nötigen Finanzmittel, die Afrika für den Aufbau seiner Infrastruktur braucht. Daraus enteht eine wirtschaftliche Beziehung.  Diese Partnerschaft wird friedlich abgewickelt und jede Partei bekommt was sie will. China Rohstoffe aus Afrika und die afrikanischen Staaten Infrastrukturbauten von China. Warum fühlt sich Deutschland gezwungen sich einzumischen und Afrika und China vorzuschreiben, unter welchen Bedingungen es besser wäre ihre Geschäfte abzuwickeln?  Nach dem Motto: „Wenn es um gute Regierungsführung geht, dann fragt man uns. Wenn es um große Infrastrukturmaßnahmen geht, dann fragt man China.“

Über das Wissen, wie eine gute Regierungsführung auszusehen hat, verfügen die Afrikaner selbst. nur fehlen ihnen  die nötigen wirtschaftlichen Mittel um diese auch umzusetzen.2011Yaounde_III 128

Wenn auch von eigenen Interessen getrieben, ist China auf dem guten Weg Demokratie in Afrika zu fördern, denn es stattet die Länder Afrikas mit den für die Demokratisierung  notwendigen Verkehrs-, Kommunikations-, Bildungs- und Gesundheits-Infrastruktur aus. Danach werden Demokratie, Rechtstaatlichkeit und gute Regierungsführung folgen.

Demokratie ist ein Luxusgut das sich nur Wohlfahrtstaaten leisten können. Erst muss der ökonomische Aspekt der Entwicklung vorangetrieben werden, dann wird der demokratische automatisch unumgäglich. Weniger, weil dies exogen gefordert wird, als viel mehr, weil diese vom Volke selbst ausgehen wird. Weil es nun genug zu Essen haben wird, weil es ihm wirtschaftlich besser gehen wird, um sich Demokratie zu leisten um  seine Kämpfe -Aidsbekämpfung, Dürre, Hungersnot, Analphabetismus, Malaria und Arbeitslosigkeit – auf eine andere Ebene zu verlagern. Ein Volk, aus dem laut der Demokratie alle Staatsgewalt ausgehen sollte, kümmert sich nicht um die Staatsgewalt, wenn es Tag für Tag ums nackte Überleben kämpfen muss.2011fahrtKribiYaounde 132

Außerdem würde solch eine Kooperation, die Position Afrikas , was Rohstoffhandel anbelangt wesentlich schwächen, denn Afrika profitiert viel heute von der Konkurrenzsituation, die sich aus dem Wettlauf um seine Resssourcen ergibt.

2011Yaounde_II 097

Schließlich belebt wie man so schön sagt Konkurrenz das Geschäft.

Tags: , , , , , , , , ,

Du président de la république au Prisonnier

Posted in africa, Democracy, french post, Sub-Saharan Africa, worth reading on Januar 21st, 2013 by valerie

La Descente aux enfers des chefs d’état africains

Il s’appellent: Laurent Gbagbo, Charles Taylor, Hissène Habré, Hosni Moubarak…

Qu’ont-ils en commun?

Ils sont  africains, Ex- présidents de la république  en  Côte d’Ivoire, au Libéria, au Tchad et  en Egypte respectivement et aujourd’hui prisonniers.

Chef d’accusation?

Laurent Gbagbo: Crime contre l’humanité et Crime de guerre

Charles Taylor: Crime contre l’humanité et crime de guerre

Hissène Habré: Crime contre l’humanité

Hosni Moubarak: Crime contre l’humanité, Meutre et tentative de meurtre

Vues les méthodes de represaille dont usent encore certains Chefs d’états africains pour la concervation et l’accès au  pouvoir on a l’impression que ceux-ci ne sont pas encore arrivés au 21ème siècle dans lequel tous les moyens ne sont pas nécessairement bons quelque soit leur efficacité.

Sans doute marqués par le contexte  dans lequel ils vivaient, certains philosophes entre autres Nicolas Machiavel (le prince) et Jean Paul Sartre (les mains sales) ont dans leurs écrits entrepris  de donner des conseils concernant les moyens necessaires permettant d’acceder  au pouvoir ou alors de le conserver.

Ces oeuvres que les dirigeants africains ont sans doute eu à lire  dans le cadre de leurs études, semblent les conduire à la déroute. Si les méthodes de represaille étaient considérées comme legitimes au XVIe siècle, lors de la parution du Prince par example  il n’en est pas le cas au XXIe Siècle ou les droits de l’Homme prévalent et ou  la guerre est désormais considérée comme „ultima Ratio“.

S‘ inspirer des oeuvres d’une époque où les règles de jeux,  les sociétés et les données étaient autres pour faire de la politique dans un contexte moderne, à l’ère de la mondialisation et de la communication aboutit forcément à la perdition.

En fait vue leur l’âge avancé, il est désormais difficile à certains Présidents africains de s’accommoder au monde actuel qui change en une vitesse vertigineuse. Au lieu d’admettre que leur époque est dépassé et de transmettre les rênnes à une génération plus jeune et plus moderne à temps et de quitter le pouvoir dignement,  ils s’y accrochent tel un naufragé à sa bouée en usant de tous les moyens necessaires pour le conserver.  Ce n’est donc pas étonnant que ces derniers finissent derrière les verroux.

Le plus surprenant cependant est que les Chefs d’état en exercice n’ent tirent pas Leçon…

Tags: , , , , , , , , ,

Kann Bildung Armut abschaffen?

Posted in africa, Bildungspolitik, economic policy, Entwicklungspolitik, Sub-Saharan Africa, worth reading on Oktober 19th, 2012 by valerie

Was meint  Bildung?

Das vom Karl-Heinz Hillmann herausgegebene Wörterbuch der Soziologie definiert Bildung als Sinne Formung durch die Vermittlung von inneren Anlagen und äußeren Einflüssen. Es handelt sich dabei um Prozesse der Mitteilung und Entwicklung von Kenntnissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Werthaltungen, Gefühlen, Einstellungen usw. Dieselbe Definition ist auch Wikipedia zu entnehmen. Dort wird Bildung als die Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“ gesehen.

Laut diesen verschiednen Definitionen besteht die Funktion der Bildung darin, zivilisierten und fähigen Menschen hervorzubringen.

Was also hat das ganze mit der Armutsbekämpfung zu tun?

Durch Bildung erlangen die Menschen das Wissen und die Fähigkeiten, die eine produktive Betätigng ermöglichen. Dieses Wissen und die Fähigkeiten womit die Bildung die Menschen ausstattet nennt der Ökonom Human Kapital und zählt neben dem Realkapital, den natürliche Ressourcen und dem technologischen Wissen, als  erforderliche Voraussetzung,  damit der Mensch arbeitstechnik viel mehr aus sich und aus ihm zur Verfügung gestellten Mittel herausholen kann um ein Leben im Wohlstand  führen zu können. Obwohl bildung nur im Zusammenhang mit den genannten Faktoren seine Produktive Kräfte voll entfalten kann, ist sie der Grundstein schlechthin damit die Entwicklung  im Gang gesetzt werden kann, die zum Wohlstand führt.

Aber muss das immer der akademische Weg sein?

In den meisten Länder südlich der Sahara zum Beispiel, insbesondere in den ehemaligen französischen Kolonien, die das französische Bildungssystem nach der Entkolonialisierung übernommen haben, stellt die akademische Bildung der einzige Bildungsweg dar.

Wenn aber bedenkt wird, dass nicht jeder für diesen Bildungsart fähig oder bereit ist, dann stellt man schnell fest, dass Teile der Bevölkerung vom System ausgegrenzt und somit nicht im Bildungssystem integriert sind.

Die Menschen Jedoch sind mit unterschiedlichen Begabungen ausgestattet, die es gilt zu fördern und im Dienste der gesellschaft zu stellen. Wenn eine potentielle Arbeitskraft, verkümmert, dann kann dies nicht für die Armutbekämpfung förderlich sein.

Erst wenn das Bildungssystem es schaffen wird, die individuelle Begabungen durch ein duales Bildungssystem zu berücksichtigen und zu fördern, wie dies das Bildungssystem der Budesrepublik Deutschland vormacht,  wird Bildung es schaffen Armut in den Entwicklungsländer abzuschaffen.

Hinzu kommt, dass da sich viele jungen Menschen,  durch das Studium irgendwie durchmoggeln,  es in den jeweiligen Jahrgängen mehr Absolventen gibt als Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Für viele fürht dann , aus fehlendem Unternehmergeist, der Weg durch’s Studium direkt in die Arbeitslosigkeit.  Deshalb wären Projekte wünschenswert, die nicht nur Bildungsorientiert sind, sondern, die das gesamt Paket anbieten.  Von Bildung über die Existenzgründung hin zur Beschäftigung. Sowohl das von Auma Obama ins Leben gerufene Sauti Kuu „starke Stimmen“als auch Projekte wie Greenstep machen bereits vor wie es geht. Mehr an solchen Projekte sind nötig damit Bildung die Chance hat Armut in Afrika abzuschaffen.

Tags: , , , , , , , ,

Wie Afrika den Westen subventioniert

Posted in africa, Entwicklungspolitik, german post, migration, politics, Sub-Saharan Africa, worth reading on September 27th, 2012 by valerie

„Braindrain“  vs. „Braingain“

Abwanderung von Humankapital aus Afrika.

Diese Konstellation geht bereit in die Epoche der Sklaverei und Kolonialisierung zurück.

Damals wurden Männer und Frauen mit starken Statur ausgesucht deren Gesundheit vielversprechend erschien, um die lange Reise im Zuge des Atlantischen Dreieckshandels  zu überleben und  in der lage wären ihr lebenlang zu Ackern.

Bedienten sich die Sklaventreiber im 16. Jahrhundert der  Zwangsmaßnahmen, so geschieht die Abwerbung von hochqualifizierter Fachkräfte aus Afrika heute Mittels attraktiver Angebote am Peispiel der Blauen Karte EU – und überwiegend nach dem Gesetz der freien Marktkräften.

Die Frage ist nur ob heute im Unterschied  zu damals, Afrika von der Abwanderung seiner Arbeitskräfte einen Profit erzielt.

Fakt ist: Unabhängig von seiner Herkunft, von seiner Hautfarbe und seiner sozialen Lage, strebt jeder Mensch nach besseren Lebensbedingungen und neigt deshalb dazu, alles ihm zur Verfügung stehenden Mittel auszuschöpfen um diese Bestrebung zu erfüllen. Gelingt ihm dies nicht  in seinem Herkunftsland, so wird er dazu neigen sein Glück woanders zu versuchen. Dies fürht zur Migrationen, deren Ursachen vielfältig sind.

Typischerweise  für Afrika dient die anhaltende Armut und die mit ihr einhergehende Perspektivlosigkeit als Beweggegrund für die Abwanderung.

Afrika steckt in einem Teufelkreis.

Einerseits wird  von wenigen Ausnahmen abgesehen, vergleichweise wenig  in die Bildung investiert ,  wie dies an der Alphabetismusquote Afrikas zeigt. Wie es aus dem 2011 von den Vereinten Nationen veröffentlichtem Bericht über die sogenannten Millenium Entwicklungsziele hervorgeht, verfügten 2009, 127 Millionen junge Menschen weltweit nicht über eine grundlegende Lese- und Schreibfähigkeit, 47 Millionen davon fallen allein  Afrika südlich der Sahara zu. Andererseits ist  der  Staat obwohl  größter Arbeitsgeber nicht in der Lage alle im Land ausgebildeten Fachkräfte und hochqualifizierte Menschen  zu absorbieren, obwohl er diese Arbeitskräfte dringend braucht.  Aufgrund der wenig Ausgeprägtheit des privaten Sektors und der Komplexität der Wirtschaftsverfassungen der meisten Länder, die eine unternehmerische Tätigkeit erschweren, Beginnen viele gut ausgebildeten Menschen eine Karriere in der Arbeistlosigkeit. Da der Westen mit attraktiven Angebote lockt, wandern viele von ihnen ab.

Im Zuge dieser Abwanderung scheint Afrika als Verlierer in dreifacher Hinsicht.

Erstens: Erzielen die Länder keinen Gewinn aus der Finanzierten Bildung des abgewanderten Human Kapitals. Dieser kommt sattdessen dem Westen zugute. Folglich bildet Afrika auf seine Kosten die Arbeitskraft für den Westen aus und subventioniert somit indirekt die Bildung der  Arbeitskraft der Industrieländer mit.  Da anders  als bei dem Einheimischen Human Kapital,  der Westen seinerseit sich die Investition in die Bildung der eingewanderten Arbeitskraft spart.

Zweitens: Es entgeht den Regierungen in Afrika durch diese Abwanderung  bedeutende Steuereinnahmen.

Drittens: Es besteht ein Verlust an Innovationskraft, die von gut ausgebildeten Arbeitskraft in Ganggesetzt hätte werden können um die Entwicklung voranzubringen.

Ob dies mit den Rücküberweisungen  kompensiert werden kann, sei mal dahin gestellt.

Es fällt jedoch auf, dass aufgrund der günstigeren Arbeitsbedingungen in dem Westen, nicht nur der Arbeitslose Teil des Humankapitals abwandert.  Hinzu kommt, dass die von dem Westen zur Verfügung gestellten Alternative, die Entfaltung der eigenen Kreativität seitens der Fachkräfte und Hochqualifizierten Bevölkerung Afrikas hemmt, wenn es bedenkt wird, dass  Not die Mutter aller Erfindungen ist, dann wird Afrika diese Chance genommen, was früher oder später zur Stagnierung der ohnehin schwachen Wirtschaft fürht.

So gesehen steht Afrika im Bezug auf Beschäftigung genauso wie bei der Sklaverei und Kolonialisierung als klarer Verlierer der Globalisierung da.

Tags: , , , , , , , ,

Afrika jenseits der Sklaverei und Kolonialisierung

Posted in africa, german post, Geschichte, Sub-Saharan Africa, worth reading on November 28th, 2011 by valerie

Darf ich fragen woher Sie kommen ? Euh ich meine ursprünglich. Wo liegen Ihre Wurzeln?

Ich bin eine  in Kamerun geborene Afrikanerin und im Besitz einer kamerunischen Staatsbürgerschaft. Wenn Sie mich fragen wo meine Wurzeln liegen dann würde ich sagen natürlich in Afrika. Wo denn sonst.  Afrika  ist ja bekanntlich die Wiege der Menschheit.

Ach Kamerun ist doch eine ehemalige deutsche Kolonie oder?

Und wieder wurde alles andere ausgeblendet und nur die koloniale Vergangenheit hervorgehoben.

Ist das alles, was die Geschichtsbücher über Afrika zu bieten haben?

Ich lebe seit dreizehn Jahren in Deutschland. Im Laufe dieser Zeitspanne, bin ich immer wieder in Situationen geraten in denen ich entweder richtig stellen musste, dass Afrika entgegen mancher Wahrnehmungen ein Kontinent und kein Land ist. Oder gelten machen musste, dass  Afrika eine Geschichte jenseits der Sklaverei und der Kolonialisierung hat. Und doch war es für die meisten mir begegneten Menschen immer interessanter und viel wichtiger die Konversation in die kolonialen Vergangenheit zu lenken. Und zwar in jeder Lebenswelt.

Dies führte mich zu der Erkenntnis, dass die herablassende Haltung, die manche menschen gegenüber Afrikaner haben und die Verunsicherung und mangelnde Selbstbewusstsein mancher Afrikaner selbst womöglich von der Tatsache herrühen, dass die afrikanische Geschichte überwiegend auf Sklaverei und Kolonialisierung reduziert wird.

Ein kleines Mädchen sprach mich 2009 während eines Sommerfestes in der Schule meines Sohnes an und erzählte mir, dass seine Mama ihm erzählt haben soll, dass die Schwarzen ursprüglich Sklaven gewesen wären. Auf die Fragen  im  welchen Zusammenhang die Mama dies denn gesagt haben soll und was die Mama denn so noch über die Schwarzen erzählt hatte bekam ich leider keine Antwort. Denn bevor es die Möglichkeit gehabt hatte mir die Geschichte ausführlich zu erzählen, rief seine Mama, die auch anwesend beim Fest war es.

Aber was heisst hier ursprünglich Sklaven?

Tatsächlich wurde der Fluss der Geschichte Afrikas jeweils durch die Sklaverei und die Kolonialisierung unterbrochen und dadurch sehr beeinträchtigt. Indem der Kontinent entvölkert und versucht wurde Afrika zu Europäisieren.  Doch während es möglich war durch hohen Gebrurtenraten Afrika wieder zu bevölkern -mittlerweile leben etwas eine Milliarde Menschen in Afrika -,  haben es die Afrikaner weder geschafft sich radikal zu europäisieren noch an ihrer ursprünglichen Geschichte, die Geschichte vor der Sklaverei und vor der Kolonialisierung  wieder anzuknüpfen. Die Geschichte Afrikas. Afrika  des Chaka Zulus, des Soundiata Keitas, Afrika Kankan Moussas, Afrika Abdelkahders…

Hier liegt meiner Meinung nach der Ursprung aller  afrikanischen Übeln und gleichzeitig auch den Weg zur ihrer Heilung begraben. Denn wie Leopold Sédar Senghor es treffend formuliert hatte, “ un petit caillou jeté dans l’eau ne peut devenir poisson.“ Was soviel bedeutet wie ein in den fluss geworfener Stein sich niemals in einen Fish verwandeln wird,  werden sich die Afrikaner nie radikal europäisieren können. Daraus folgt, dass je länger der versuch anhalten wird sie zu  europäisieren, desto länger wird auch das Scheitern anhalten. Damit es mit Afrika aufwärts geht müssen wir die Wiederanknüpfung zur afrikanischen Geschichte anstreben, zu unserer Geschichte zurück finden. Diese Geschichte beginnt mit der Erscheinung des ersten Menschen auf unserer Erde.

Tags: , , , , , ,