Gbagbo, Moubarak, Assad, Kadhafi…

Posted in africa, Democracy, french post, international relations, off topic, safety policy, worth reading on Mai 2nd, 2011 by valerie

Du président de la république au Prisonnier

Même si l’immunité des dirigeants politiques n’est pas absolue, il est neánmoins difficile voire impossible de traîner un chef d’état en excercice en justice. Cependant une fois destitué, le chef d’Etat perd le privilège de l’immunité. Il en découle donc que, le grand cauchemare de la pluspart des chefs d’états des régimes encore plus ou moins dictateurs  ayant en plus  commis des crimes contre l’humanité,  réside moins dans la perte absolue de pouvoir en redevenant de simples citoyens que dans leur préocupation en ce qui concerne le sort  qui leur est reservé après. Même s’il est vrai que le pouvoir a parfois des effets semblables à ceux de la drogue qui rend dépendant.

Immunité de dirigeants politiques

Personne n’aimerait échanger  un palais présidentiel contre  une cellule de prison. Alors l’objectif des dirigeants en question devient donc celui de maximiser la durée de leur  pouvoir au détriment du propre peuple, afin d‘ échapper ainsi à la prison qui dans certains devient incontounable. Les cas récents de Laurent Gbagbo et son Ex-homologue Moubarak soulignent cet état de chose. Assad et Kadhafi semble-il n’échaperont pas eux non plus à ce sort.

Si par le passé c’etait monnaie courante pour les dirigeants déchus, de se faire des relations pendant l’excercice du pouvoir visant à prévenir la période d’après le pouvoir en ce qui concerne  l’asile, il faut dire que l’ère de la communication, de la mondialisation et de la mobilisation avec son facteur élevé de transparence a tout changé.

Il est ainsi devenu difficile aux dirigeants des pays surtout démocratiques d’offrir l’asile à des anciens dictateurs sans soulever l’opinion publique contre eux.

C’est donc ici que réside le mystère de l’obstination de certains Chefs d’état à user de tous les moyens pour  s’accrocher  au pouvoir.

Ne serait-il pas mieux pour la paix et le bien-être des populations de ces pays dirigés par des dictateurs de tenir ceci en compte lors des négociations afin d´éviter non seulement des bains de sang unutiles mais aussi et surtout  la destabilisation des Systèmes tout entiers?

Tags: , , , , , , , , , , , ,

Afrika- ein Kontinent im Umbruch: Von Bürgerkriegen zur friedlichen Revolution?

Posted in africa, Democracy, german post, off topic, politics on Februar 14th, 2011 by valerie

Die Zeit der Passivität, des Zuschauens, der einseitigen Schuldzuweisung ist vorüber.

Ein neuer, ein frischer Wind weht durch Afrika.

Sah es zunächst so aus, als hätte die Entkolonialisierung den Afrikaner den Weg zur Freiheit und somit zu unbegrenzten Möglichkeiten geebnet, so wurden all die Träume, die mit dieser Entkolonialisierung einhergingen Jahrzehnte lang Stück für Stück durch Missmanagement und akute Korruption zerstört, so dass mehrere Generationen in die Hoffnungslosigkeit versanken. Es wundert deshalb nicht, dass diese desolate Situation der Afrikaner als aussichtslos nicht nur von Außenstehenden, sondern auch von den Betroffenen selbst empfunden wurde.

Tatsächlich sah es so aus, als sei das afrikanische Volk der Omnipotenz und der Inkompetenz sowie dem Gier der Machtkartell des Kontinents hilflos ausgeliefert.  Wie wäre sonst die Diskrepanz zwischen der großen Unzufriedenheit der Bevölkerung mit mancher Regierungen und das Bestehen dieser Regierungen über Jahrzenhte hinweg zu erklären?

In den westlichen Demokratien weiß man, dass eine Regierung, die die Zustimmung in der breiten Bevölkerung verloren hat, zum Untergang verurteilt ist, denn diese bei der nächsten Gelegenheit abgewählt wird. Aber in den meisten Länder Afrikas scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Je weniger Zustimmung manche Regierungen finden, desto länger bleiben diese im Amt. Diese Tatsache hat dazu geführt, dass die Afrikaner begonnen haben die Transparenz und effizienz der Demokratie in Form von freie Wahlen in Frage stellen.

Die Beispiele Tunesiens und Ägyptens dienen als Alternative, was die gewaltlose Absetzung einer Regierung anbelangt.

Das Volk, dessen Einfluss die Machthaber lang unterschätzt hatten, kann handeln. Es kann sein Schicksal selbst in die Hand nehmen und Veränderungen herbeiführen. Das Medienzeitalter macht es möglich.

In Afrika steht man weiterhin vor dem Dilemma, dass diejenigen, die guten Positionen inne haben und deshalb durchaus in der Lage wären die notwendigen Reformen anzustoßen und dem Kontinent von seinen zahlreiche Geißeln (hohe Arbeitslosigkeit, hohe Kriminalität, Seuchen,  politischer Instabilität, schwache Wirtschaft sowie Korruption, Armut, Bürgerkriegen und Chaos) zu befreien dem „Charme“ der Korruption erlegen. Diejenigen, die von Unten (Studenten, Selbständige, Arbeitslosen etc…)  etwas für die Veränderung unternehmen wollen und deshalb auch aktiv werden, werden durch repressive Maßnahmen in ihre Schranken gewiesen. Und diejenigen, die tagtäglich um ihr Überleben kämpfen, und das politische Geschehen an denen deshalb vorbeizieht.

Unter diesen Voraussetzungen war es überhaupt nicht abzusehen, dass sich dennoch einflussreiche Gruppierungen bilden könnten, die ihre Befreiung alleine durch friedliche und hartnäckige Demonstrationen forcieren würden. Bisher war nur durch gewaltsame Putschs,  gelungen die meisten Machthaber aus dem Amt zu jagen, was jedoch in den meisten Ländern in Bürgerkriege mündete.

Dass es friedlicher und effizienter gelingen kann, haben die Beispiele Tunesiens und Ägyptens gezeigt. Es liegt nun in den Händen der übrigen Bevölkerungen, selbst zu entscheiden in welchem Afrika sie zukünftig leben wollen.

Werden sie wie das ägyptische und tunesische Volk den nötigen Mut aufbringen und dafür kämpfen, dass die richtigen Personen die Führung in den jeweiligen Ländern übernehmen, solche, die Afrika lieben und den Kontinent  im allgemeinen, und die jeweiligen Länder insbesondere wirtschaftlich und politisch vorantreiben?

Oder werden diese Beispiele als Ausnahme in die Geschichte eingehen?

Tags: , , , , , , , ,